Die Rasur-Startups

Über den Milliarden-Exit vom Dollar Shave Club (wurde von Unilever gekauft) hatte ich bereits berichtet. Doch das Unternehmen mit dem Klingen-Abo ist nicht das einzige Startup, das sich auf diesem Markt behauptet und die großen Konzerne angreift.

Aus Berlin kommt beispielsweise ein ähnliches Startup, wie der Dollar Shave Club. Auch bei Mornin’ Glory können sich Männer ihre Rasierklingen bequem per Abo nach Hause schicken lassen. Dabei setzt das deutsche Startup auf hochwertigere Produkte, die jedoch nicht überteuert sind. Damit will das Unternehmen den europäischen Markt erobern. In den USA gegen beispielsweise den Dollar Shave Club anzukommen ist eher unrealistisch und deshalb nicht auf der Roadmap.

Einen anderen Ansatz hat Boldking gewählt. Das Startup hat einen gänzlich neuen Nassrasierer entwickelt, der einen speziellen Klingenaufbau hat. Die einzelnen Klingen liegen hierbei weiter auseinander als bei herkömmlichen Rasierern. Dadurch soll es kein Zerren und Ziehen geben. Hautirritationen werden dadurch reduziert. Flexible Klingen passen sich der Haut an und sollen deshalb an schwierigen Stellen, wie unter der Nase gute Ergebnisse liefern. Ein Probeset gibt es für zwei Euro anstatt der normalen 7,50 Euro. Bisher habe ich Boldking noch nicht getestet. Wenn es aber mal soweit sein sollte, erfahrt ihr es als erstes.

Habt ihr noch gute Startups aus dem Bereich Nassrasierer im Gepäck? Teilt sie mir gern in den Kommentaren mit.

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Andre

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